Ein Paar Fundstücke
Hier lehrt uns die Mensa richtiges Englisch:
Gut, daß das Schild ein paar Tage zuvor noch einen weiteren Schreibfehler hatte und daraufhin ausgetauscht worden ist
Gefunden in der Poppelsdorfer Mensa
Letztes Wochenende war ich in einer Cocktailbar, in der es echte Cocktails gab (so ähnlich wie Real Power over Ethernet © ):
Lecker mit 10 Sorten Rum für schmale 21 EUR – da kann der Zombie ausm Tacos einpacken ![]()
Gefunden im Sheraton Pelikan Hotel Hannover.
4 Kommentare »
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Ich will ja nix sagen, aber manche Leute verlinken in ihrem Blog auch mit “Geier’s Blog”, das ist auch nicht grad bestes Duden-Deutsch
aus Wikipedia:
>>> Die Abtrennung des s durch Apostroph beim Genitiv ist als sächsischer Genitiv bekannt. Sie war bis ins 19. Jahrhundert auch in der geschriebenen und gedruckten deutschen Hochsprache noch verbreitet, von der Preußischen Akademie der Wissenschaften wurden die Werke Kants sogar im 20. Jahrhundert noch unter dem Titel „Kant’s Gesammelte Schriften“ herausgegeben. Der sächsische Genitiv galt jedoch seit der Reform der deutschen Rechtschreibung von 1901 als Fehler. Mit dem vermehrten Eindringen von Anglizismen und Pseudo-Anglizismen in die deutsche Werbe- und Umgangssprache hat der sächsische Genitiv seit einigen Jahren wieder zunehmend Verbreitung gefunden („Peter’s Pilsbar“ statt „Peters Pilsbar“). Nach neuer Rechtschreibung ist er in Ausnahmefällen wieder zulässig, wenn damit die Grundform eines Namens verdeutlicht werden soll. < << ich wollte nur die Grundform des Namens verdeutlichen
Viele Grüße
Aha. Die Grundform meines Namens willst du aber offenbar nicht verdeutlichen oder wie seh ich das? Nicht sehr konsequent!
ist ja gut … habs geändert